5 Gründe für Responsive Webdesign

Responsive Webdesign

Ob Neuerstellung oder Relaunch – Unternehmen, die eine moderne Internetpräsenz oder einen florierenden Onlineshop haben möchten, kommen heute kaum noch um eine Websitegestaltung im Responsive Webdesign herum. Wieso auch? Bietet es doch die ideale Lösung: Die Darstellung der Internetseite wird auf die Bildschirmgröße des gerade genutzten Endgerätes angepasst. PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – die Nutzerfreundlichkeit bleibt überall gewährleistet.

Was bedeutet das genau?

Ein Smartphone hat einen kleineren Bildschirm als ein Desktop-PC. So wirkt auch eine Website dort kleiner oder es kommt mitunter zu Darstellungsfehlern. Ergo: Die Benutzerfreundlichkeit verschlechtert sich rapide. Eine Internetseite im Responsive Webdesign erkennt das Endgerät, mit dem der Nutzer auf die Website zugreift, und zeigt die Inhalte im passenden Design an.

Dabei werden die Inhalts- und Gestaltungselemente für die jeweilige Bildschirmgröße angepasst und entsprechend angeordnet. Sogenannte Breakpoints bestimmen, ab welchen Größenverhältnissen sich das Gestaltungsmuster und die Anordnung der Elemente grundlegend verändern. Daraus definieren sich die verschiedenen Darstellungsarten für Desktop-PC, Tablets und Smartphones.

Weniger wichtige Elemente können auf mobilen Endgeräten auch weggelassen oder in ihrem Umfang reduziert werden. Texte lassen sich kürzen, Bilder austauschen oder speicherarme Videos verwenden. Das erhöht die Übersichtlichkeit und senkt das Datenvolumen. Wobei wir bereits bei den Vorteilen wären ...

Welche Vorteile bringt Responsive Webdesign?

  1. Eines für alle: Responsive Webdesign ist die perfekte Lösung, um sowohl mobile Besucher als auch denjenigen, die zuhause oder im Büro vor ihren Computern sitzen, die beste „Seite“ Ihrer Internetpräsenz zu zeigen. Kurz: Sie schaffen ein besseres Nutzererlebnis und die entscheidende Voraussetzung für einen modernen Markenauftritt im Netz.
  2. Blick in die Zukunft: Die Nutzung mobiler Endgeräte nimmt stetig zu. Smartphone & Co prägen bereits jetzt wesentlich das Informations- und Kaufverhalten der Menschen. Tendenz steigend. Wer also heute schlecht oder gar nicht mobil erreichbar ist, verschwindet morgen aus dem Bewusstsein der Kunden.
  3. Sie sparen: Und zwar Geld, Zeit, Aufwand und Ärger in puncto Website-Betreuung. Zwar ist die Erstellung zunächst mit Aufwand verbunden. Sie haben jedoch – im Gegensatz zu einer separaten mobilen Lösung – nur eine Website zu betreuen, um Ihren Inhalt auf dem aktuellen Stand zu halten. Dank moderner Content-Management-Systeme lassen sich dieser ohne Programmierfähigkeiten leicht austauschen und anpassen.
  4. Besseres Suchmaschinenranking: Google empfiehlt Responsive Webdesign, da sich so die Nutzerfreundlichkeit verbessert und die Verweildauer auf Ihrer Website erhöht. Was sich wiederum positiv auf das Ranking in der Google-Suche auswirken kann – und somit auf die Besucheranzahl Ihrer Website.
  5. Bessere Performance: Ist das Responsive Design gut umgesetzt, führt es zu schnelleren Ladezeiten auf allen Endgeräten, senkt schnelle Absprünge von Ihrer Website und minimiert das Datenvolumen bei Smartphone & Co. Die Nutzer finden schneller, was sie suchen und bleiben länger auf Ihrer Website. So profitieren Sie von einem größeren Besucherstrom und besseren Conversionsrates auf Ihrer Website.

Fazit:

Responsive Webdesign ist für die Website eines Unternehmens die beste Wahl. Es passt sich dem Endgerät des jeweiligen Besuchers an und bietet die optimalen Bedingungen, die Website zu finden und deren Inhalte und Funktionen zu nutzen – egal ob Sie Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen präsentieren oder Ihre Produkte online verkaufen wollen.

wsb 31.03.2017